Wenn die Tage kürzer werden und draußen die Blätter fallen, gibt es kaum etwas Wohltuenderes als ein wärmendes Curry. Dieses vegane Kürbis-Curry vereint die Süße des Hokkaido-Kürbisses mit würziger Currypaste, cremiger Kokosmilch und herzhaften Kichererbsen. Es ist nicht nur schnell gemacht, sondern auch gesund, sättigend und voller Aromen.

Warum Kürbis-Curry?
- Saisonal: Kürbis hat im Herbst und Winter Hochsaison und ist reich an Beta-Carotin.
- Vegan & gesund: Pflanzliche Zutaten, viele Ballaststoffe und gesunde Fette.
- Einfach & schnell: In 30 Minuten fertig – perfekt für Feierabend oder Meal Prep.
Zutaten für 4 Portionen
- 600 g Hokkaido-Kürbis (mit Schale, entkernt, gewürfelt)
- 1 Zwiebel, gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm), fein gehackt
- 1 rote Paprika, gewürfelt
- 1 Dose Kichererbsen (400 g), abgespült
- 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
- 250 ml Gemüsebrühe
- 2 EL Currypaste (rot oder gelb, je nach Schärfe)
- 2 EL Öl (z. B. Kokos– oder Rapsöl)
- Saft einer halben Limette
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Garam Masala oder Curry-Pulver
- Salz & Pfeffer nach Geschmack
- Frischer Koriander oder Petersilie zum Garnieren
- Optional: 1 Handvoll Babyspinat oder Grünkohl
Zubereitung Schritt für Schritt
- Vorbereitung: Kürbis waschen oder schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Paprika würfeln.
- Anbraten: Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel glasig dünsten. Knoblauch und Ingwer zugeben und kurz mitbraten.
- Würzen: Currypaste, Kurkuma und Garam Masala einrühren, 1 Minute anrösten – das verstärkt den Geschmack.
- Gemüse dazugeben: Kürbis- und Paprikawürfel in den Topf geben, 2–3 Minuten mitbraten.
- Ablöschen: Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe aufgießen, gut umrühren.
- Köcheln: 15–20 Minuten auf mittlerer Hitze garen, bis der Kürbis weich ist.
- Finalisieren: Kichererbsen (und optional Spinat) unterrühren, weitere 5 Minuten köcheln lassen.
- Abschmecken: Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer verfeinern.
- Servieren: Mit Reis, Quinoa oder Naan genießen und mit frischem Koriander bestreuen.

Tipps & Varianten
- Gemüse tauschen: Statt Paprika eignen sich auch Zucchini, Brokkoli oder Süßkartoffeln.
- Extra cremig: Eine kleine Portion Kürbis mit Flüssigkeit pürieren und wieder einrühren.
- Topping-Idee: Mit gerösteten Kürbiskernen bestreuen für Crunch und Nährstoffe.
- Meal Prep: Das Curry hält sich 2–3 Tage im Kühlschrank und lässt sich gut einfrieren.
Dazu passt
- Basmatireis oder Jasminreis
- Quinoa als proteinreiche Alternative
- Frisches Naan-Brot zum Dippen
Dieses vegane Kürbis-Curry ist ein absolutes Wohlfühlgericht: schnell gemacht, gesund, cremig und voller Geschmack. Ob als Familienessen, Meal Prep für die Woche oder Highlight auf deiner herbstlichen Rezeptliste – dieses Curry wird garantiert öfter auf deinem Tisch landen.
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